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Über das LJO

Das Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz (LJO) wurde 1973 gegründet und eröffnet seither Jugendlichen, die ihr Instrument überdurchschnittlich gut spielen, die Chance, große sinfonische Werke zu spielen. Bis zu 100 Mitglieder, die im Schnitt 16 Jahre jung sind, spielen in dem renommierten Nachwuchsorchester. Seit dem 1. Januar 2013 befindet sich das LJO in der Trägerschaft des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz. Es wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur gefördert. Manager des Orchesters ist seit April 2021 Christopher Kott, zu dessen Aufgaben auch die Projektleitung des Landeswettbewerbs “Jugend musiziert” gehört.

Das Orchester dient der Förderung des musikalischen Nachwuchses, indem es begabte Jugendliche an das Orchesterspiel heranführt und die Jugendlichen entsprechend ihrer musikalischen Fertigkeiten und Fähigkeiten weiterbildet. Die Mitglieder sind junge Instrumentalisten im Alter von 12 bis etwa 20 Jahren, die sich zuvor in einem Vorspiel für das LJO qualifiziert haben. In den drei Arbeitsphasen im Jahr – in der Regel in den Oster-, Sommer- und Herbstferien – widmet sich das Orchester der großen sinfonischen Literatur. In Registerproben erhalten die jungen Talente Anleitung von erfahrenen Orchestermusikerinnen und -musikern, die nicht selten ebenfalls ehemalige LJO-Mitglieder sind.

Seit 2005 hat das Orchester mit Hermann Bäumer einen ständigen Gastdirigenten gefunden, der die notwendige Kontinuität für ein solch junges Orchester gewährleistet. Daneben arbeitet das LJO mit namhaften Dirigenten zusammen; in der Vergangenheit waren dies beispielsweise Klaus Arp, Marcus Bosch, Pierre Calmelet, Markus Huber, Johannes Klumpp, Michael Luig, Nicholas Milton sowie Uwe Sandner. Oftmals führen die Orchestererfahrungen in eine musikalische Berufskarriere. So sind viele ehemalige Mitglieder heute Musikstudierende, arbeiten im Profiorchester, an Musikschulen oder als Professorinnen und Professoren an Musikhochschulen. Einige von ihnen sind mittlerweile solistisch mit dem LJO aufgetreten, so zum Beispiel Anna Sophie Dauenhauer, Sascha Frömbling, Thomas Hammes, Anna Theresa Steckel, Julian Steckel sowie zuletzt Emanuel Wehse mit dem Morgenstern Trio. Darüber hinaus arbeitet das junge Ensemble mit namenhaften Solistinnen und Solisten zusammen wie Christian Elsner, Thomas Hammes, Alexander Hülshoff, Sophia Jaffé, Benedict Kloeckner, Arkadi Schilkloper, Wolfgang Emanuel Schmidt, Martin Stadtfeld, Lars Vogt oder der Klezmerband Kolsimcha.

Regelmäßige Rundfunkaufnahmen, Fernsehsendungen, sieben Schallplatten- und zehn CD-Produktionen dokumentieren das Niveau des LJO. Neben Auftritten in Rheinland-Pfalz und in der Bundesrepublik sucht das junge Orchester auf Konzertreisen die Begegnung mit Gleichgesinnten. Dabei sieht sich das LJO nicht nur als Botschafter des Landes, sondern auch als Repräsentant der musikalischen Jugendarbeit in Deutschland. Konzertreisen führten das Orchester nach Österreich, Frankreich, England, Italien, Schweden, Tschechien, Polen, Israel, Griechenland, Spanien, Mexiko, China, in die USA und zuletzt nach Südafrika und Botswana.

Tatkräftige Hilfe erhält das Orchester vom LJO-Förderkreis e. V., zu dem sich unter Vorsitz von Herrn Prof. Dr. Ivo Meinhold-Heerlein ehemalige und derzeitige Orchestermitglieder, Eltern, Freunde und Förderer zusammengeschlossen haben.

Aktuelles

Das nächste Probespiel findet am 4. und 11. Februar im Peter-Cornelius-Konservatorium Mainz statt:
 
Samstag, 4. Februar 2023
für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass

 
Samstag, 11. Februar 2023
für Holz- & BlechbläserSchlagwerk auf Anfrage
 
Adresse:
Peter-Cornelius-Konservatorium
Binger Straße 18
55122 Mainz

 
Bewerber/innen nutzen bitte unser Online-Formular. (hier klicken)
Die Bewerbungsfrist endet am 22. Januar 2023.
 
Anforderungen
Jede/r Bewerber/in muss ein Programm von etwa 10 bis 15 Minuten vorbereiten, das zwei Stücke aus unterschiedlichen Epochen beinhaltet.
Bei Holz- und Blechbläser/innen können Tonleitern in verschiedenen Spieltechniken (z. B. Streicher arco / pizzicato / spiccato bzw. Bläser staccato / legato etc.) zusätzlich abgefragt werden.
Eine Begleitung kann nicht gestellt werden.
Werke, die eine Begleitung vorsehen, können ohne vorgetragen werden.
Das Vorspiel wird vom Management, Fachdozenten/innen sowie Vertretern/innen des Orchesters abgenommen.
Das Vorspiel ist nicht öffentlich.
Als Publikum sind nur Eltern und Lehrer/innen des jeweiligen Bewerbers/in zugelassen.
Das Ergebnis wird in der Regel im Laufe der nachfolgenden Woche schriftlich oder telefonisch mitgeteilt.
Die Bewerberinnen und Bewerber, die das Vorspiel erfolgreich absolviert haben, werden entweder zur nächsten Arbeitsphase eingeladen oder kommen auf die Warteliste. Je nach derzeitigem Bedarf kann es also noch etwas dauern, bis es zur ersten Teilnahme kommt.
Die erste Arbeitsphase im Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz ist immer eine Probearbeitsphase.
Nach der Arbeitsphase beraten Manager, Stimmführer/innen, Dirigent/innen und Dozenten/innen über die endgültige Aufnahme ins Landesjugendorchester.
Bei Fragen erreicht Ihr uns gern über die Email-Adresse ljo@lmr-rlp.de oder unter der Telefonnummer 01520 – 59 89 106.

 

Aktuelles

Arbeitsphase 149//Herbst 2022

21. bis 29. Oktober 2022, Jugendherberge Wiesbaden

Programm

Maurice Ravel | Daphnis et Chloé

Claude Debussy „La Damoiselle Eleu“

In Kooperation mit dem Staatsorchester Mainz und dem LandesJugendChor Rheinland-Pfalz

Dirigent Hermann Bäumer

Konzerte

Fr., 28. Oktober 2022, Staatstheater Mainz

Sa., 29. Oktober 2022, Staatstheater Mainz

 

Über das LJO

Das Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz (LJO) wurde 1973 gegründet und eröffnet seither Jugendlichen, die ihr Instrument überdurchschnittlich gut spielen, die Chance, große sinfonische Werke zu spielen. Bis zu 100 Mitglieder, die im Schnitt 16 Jahre jung sind, spielen in dem renommierten Nachwuchsorchester. Seit dem 1. Januar 2013 befindet sich das LJO in der Trägerschaft des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz. Es wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur gefördert. Manager des Orchesters ist seit April 2021 Christopher Kott, zu dessen Aufgaben auch die Projektleitung des Landeswettbewerbs “Jugend musiziert” gehört.

Das Orchester dient der Förderung des musikalischen Nachwuchses, indem es begabte Jugendliche an das Orchesterspiel heranführt und die Jugendlichen entsprechend ihrer musikalischen Fertigkeiten und Fähigkeiten weiterbildet. Die Mitglieder sind junge Instrumentalisten im Alter von 12 bis etwa 20 Jahren, die sich zuvor in einem Vorspiel für das LJO qualifiziert haben. In den drei Arbeitsphasen im Jahr – in der Regel in den Oster-, Sommer- und Herbstferien – widmet sich das Orchester der großen sinfonischen Literatur. In Registerproben erhalten die jungen Talente Anleitung von erfahrenen Orchestermusikerinnen und -musikern, die nicht selten ebenfalls ehemalige LJO-Mitglieder sind.

Seit 2005 hat das Orchester mit Hermann Bäumer einen ständigen Gastdirigenten gefunden, der die notwendige Kontinuität für ein solch junges Orchester gewährleistet. Daneben arbeitet das LJO mit namhaften Dirigenten zusammen; in der Vergangenheit waren dies beispielsweise Klaus Arp, Marcus Bosch, Pierre Calmelet, Markus Huber, Johannes Klumpp, Michael Luig, Nicholas Milton sowie Uwe Sandner. Oftmals führen die Orchestererfahrungen in eine musikalische Berufskarriere. So sind viele ehemalige Mitglieder heute Musikstudierende, arbeiten im Profiorchester, an Musikschulen oder als Professorinnen und Professoren an Musikhochschulen. Einige von ihnen sind mittlerweile solistisch mit dem LJO aufgetreten, so zum Beispiel Anna Sophie Dauenhauer, Sascha Frömbling, Thomas Hammes, Anna Theresa Steckel, Julian Steckel sowie zuletzt Emanuel Wehse mit dem Morgenstern Trio. Darüber hinaus arbeitet das junge Ensemble mit namenhaften Solistinnen und Solisten zusammen wie Christian Elsner, Thomas Hammes, Alexander Hülshoff, Sophia Jaffé, Benedict Kloeckner, Arkadi Schilkloper, Wolfgang Emanuel Schmidt, Martin Stadtfeld, Lars Vogt oder der Klezmerband Kolsimcha.

Regelmäßige Rundfunkaufnahmen, Fernsehsendungen, sieben Schallplatten- und zehn CD-Produktionen dokumentieren das Niveau des LJO. Neben Auftritten in Rheinland-Pfalz und in der Bundesrepublik sucht das junge Orchester auf Konzertreisen die Begegnung mit Gleichgesinnten. Dabei sieht sich das LJO nicht nur als Botschafter des Landes, sondern auch als Repräsentant der musikalischen Jugendarbeit in Deutschland. Konzertreisen führten das Orchester nach Österreich, Frankreich, England, Italien, Schweden, Tschechien, Polen, Israel, Griechenland, Spanien, Mexiko, China, in die USA und zuletzt nach Südafrika und Botswana.

Tatkräftige Hilfe erhält das Orchester vom LJO-Förderkreis e. V., zu dem sich unter Vorsitz von Herrn Prof. Dr. Ivo Meinhold-Heerlein ehemalige und derzeitige Orchestermitglieder, Eltern, Freunde und Förderer zusammengeschlossen haben.